Donnerstag, 30. April 2009
Wahre Schätze
Donnerstag, 9. April 2009
Wildkräuter
Sonntag, 11. Januar 2009
Ich mach nicht nur Seife
Dann kommt es für 1 Stunde ins vorgeheizte Backrohr bei 200 Grad. Hinten stelle ich noch ein Gefäß mit Wasser hinein, dass die Heißluft das Brot nicht zu sehr austrocknet.
Der Brottopf war eine gute Anschaffung. Es trocknet nicht aus, auch wenn es schon angeschnitten ist. Für mich gehört es zum Alltag dazu, und sehe es nicht als Extra-Arbeit. Noch besser würde es aus dem Holzofen schmecken. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden, oder?
Donnerstag, 1. Januar 2009
Wo ein Wille da ein Weg

Schon längere Zeit schlich ich um dieses Buch herum. Ich habe schon etliche Naturheilkundebücher da, darum wollte ich mir kein weiteres kaufen. Das ist aber kein 08/15 Buch, das ist seit längerem das praktischste Buch, das ich unter die Finger bekam. Ich kenn ja schon den Agrar-Rebell und das über Permakultur. Dieses hier ist aber noch von besonderer Natur. Les es selbst, es zahlt sich aus.
Montag, 15. Dezember 2008
Keimlinge und Sprossen
1. Tag: Die Samen werden in reichlich Wasser eingeweicht. Ich habe heute Rotklee, Kichererbsen und Sonnenblumenkerne genommen.
2. Tag: Morgens gieße ich das Wasser ab (verwende ich zum Blumen gießen) und spüle gut durch. Die Gläser stelle ich nun auf den Kopf, damit das Wasser abfließt. Noch ist vom Keimling nichts zu sehen.
3. Tag: Morgens wird abermals durchgespült und lässt das Wasser abtropfen. Es ist schon ein Keimling von o,5 cm zu sehen. Morgen ist es dann soweit.
Kresse habe ich auch noch gesät. Die fängt nach einem Tag zum Keimen an. Es reicht Küchenrolle auf einem Teller. Mit Wasser ansaugen lassen, und Kressesamen drauf.
4. Tag: Die Kichererbsen sind in die Gemüsesuppe gewandert. Mitdünsten und fertig.
Die Sonnenblumenkerne und den Rotklee werde ich morgen in den Salat geben.
Über Nacht lasse ich die Sprossen im Kühlschrank, dass sie nicht weiter austreiben.
Das Ganze fängt wieder von vorne an. In die Keimgläser kam heute Weizen, Azukibohnen und wieder meine geliebten Sonnenblumenkerne.
Mittwoch, 3. Dezember 2008
Ölziehen
D.h. fast keine Entzündungen mehr in der Mundhöhle, kein Zahnstein, kaum noch Fieberblasen.
Wie macht man das: Einen TL Öl (ich nehme momentan am liebsten Bio-Sonnenblumenöl) wie bei einer Spülung ca. 10 min. morgens durch den Mund ziehen und dann ausspucken.
Kurz mit Wasser nachspülen und fertig. Nimmt auch keine extra Zeit in Anspruch, das mache ich während ich das Frühstück mache. Wichtig ist auch, dass man es gleich nach dem Aufstehen macht. Diese Prozedur soll gegen div. Krankheiten helfen, und vor allem die Giftstoffe aus den Schleimhäuten ziehen.
Man hat nachher keinen Ölfilm im Mund, sondern die Mundhöhle ist sauber und geruchsfrei.
Nimmt auch den Belag von den Zähnen. Theoretisch könnte man sich das Zähne putzen sparen.
